Bereits in den Schulen soll Italo-Hetze gegen Österreich indok-triniert werden

osterreich-steht-zu-sudtirolBozen, Innsbruck: Seit Monaten laufen vor allem die Vertreter der deutsch-öster-reichischen Volkgruppe gegen die Gesetzesvorlage Nr. 4117 Sturm. Von den Südtiroler Freiheitlichen über Südtiroler-Freiheit, dem Südtiroler Heimatbund, über die Schützen bis zum altehrwürdigen Andreas Hofer-Bund Tirol  und der Gesamt-tiroler Schützenkompanie (A.T.S) reicht die Empörung.

Alle Schüler Italiens sollen von klein auf im italienischen Nationalismus und im Hass  gegen Österreich erzogen werden. Dieser neue Italo-Faschismus und Nationalis-mus kommt den römischen Hardliner gerade recht. In der nördlichsten Provinz, in “Alto Adige” (Süd-Tirol) geht das Gespenst der Sezession um. Gleichzeitig braucht  die italienische Regierung offenbar ein Thema,um vor der Wirtschaftskrise und dem bevorstehenden Staatsbankrott abzulenken.

Bevorstehender Staatsbankrott und Sezession   Süd-Tirol von Italien machen Rom nervös

Rom befürchtet trotz massiver medialer und politischer Unterstützung aus Öster-reich den baldigen Verlust von Süd-Tirol. Der südwestliche Teil Tirols, die heutige  Provinz Bozen, wurde nach dem I. Weltkrieg trotz 94% deutscher Bevölkerung  (und rd. 3%  Ladiner)   ohne Volksbefragung, teils gewaltsam vom österreich-ischen Mutterland entrissen. Die Spuren des Italo-Faschismus und des Hitler-Nationalismus (Katakombenschulen, Option, Assimilation etc.) haben bis heu-te tiefe Furchen in der alteingesessenen deutschen und ladinischen Bevöl-kerung hinterlassen. Die Volksgruppen leben trotz oder aufgrund der „weltbestenAutonomie“ (Anm. Durnwalder) nicht miteinander sondern nebeneinander. Seit einigen Tagen steht nun fest, dass  die ersehnte ”Doppelstaatsbürgerschaft   für Süd-Tiroler” zumindest rechtlich möglich ist, politisch dürfte es in den nächsten  Wochen und Monaten sehr interessant werden. Bundespräsident Fischer und  die Wiener Regierung verhalten sich (zumindest) nach außen hin sehr pro-italie-nisch und wollen eine “Grenz-Korrektur” im Rahmen des Selbstbestimmungs-rechts der Völker (Völkerrecht)  nicht zustimmen

Ab Herbst will Italien seinen Schulkinder den Hass gegenüber Österreich eindrillen

Ab Schulbeginn im Herbst sollen alle italienischen Schulkinder die “Fratelli d´Italia” singen, was besonders eine Diskriminierung für die Angehörigen der österreich-ischen Volksgruppe im gegenwärtigen italienischen Staatsgebiet darstellt. Damit  unsere Leser eine kleine Vorstellung der inoffiziellen italienischen Nationalhymne, die aus der Zeit der blutigen italienischen Einigungskriege im 19. Jahrhundert, also der Zeit des Risorgimento, stammt, dürfen wir nachfolgend einige Auszüge bringen:

Wie Binsen sind jene, die verkaufte Schwerter schwingen: Der öster-reichische Adler hat schon die Federn verloren. Das Blut Italiens, das Blut Polens hat er mit dem Kosaken getrunken, Aber sein Herz ist verbrannt“ (Son giunchi che piegano. Già l’Aquila d’Austria – Le penne ha perdute. Il sangue d´Italia, Il sanuge d´Polacco, Bevé, col cosacco, Ma il cor le bruciò.)

sudtirol

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