Der Leidensweg Sudetendeutscher Frauen in Tschechien……..

Massaker in Postoloprty…..

Postoloprty (deutsch Postelberg) ist eine Stadt im im Nordwesten von Tschechien.

Das neue Jahr ist noch keine 3 Wochen alt, da lesen wir in der Oberlehrer-Presse schon wieder die ersten Geschichten über Auschwitz, bei denen man den Verdacht nicht los wird, daß sie dazu dienen, durch Schuldkomplex die Schulden der EUdSSR-Pleitestaaten weiter kritiklos aus dem deutschen Konto zu begleichen. Die Mainpost kam gleich am 1. Januar 2013 mit den Gaskammern, und heute am 3. fand die „Welt“ mal wieder ein paar Briefe. Die Frage ist, warum „entdecken“ sie selten bis nie so etwas:

rag, Schicksal deutscher Frauen 1945

Berichterin: Helene Bugner, Bericht vom 7. Juni 1946

Ab 5. Mai 1945 durften die Deutschen Prags ihre Wohnung nicht verlassen. Am 9. 5. wurde ich in meiner Wohnung vom Hausmeister verprügelt, hierauf ohne jedes Gepäck zur Beseitigung von Barrikaden in den Straßen Prags abgeführt. Meine Arbeitsgruppe bestand aus 20 Frauen, darunter auch 60-70jährige, die von einem Professor Zelenka geführt wurde. Als wir aus dem Hause traten, lieferte uns Prof. Zelenka mit den Worten: „Hier bringe ich euch die deutschen Säue“ dem Pöbel zu Mißhandlungen aus. Mit den Worten „Du deutsche Hure“ mußten wir niederknien, dann wurden uns mit Bajonetten die Haare abgeschnitten. Schuhe und Strümpfe wurden uns ausgezogen, so daß wir barfuß gehen mußten. Bei jedem Schritt und jeder Bewegung. wurden wir mit Latten, Gummiknüppeln usw. unmenschlich geschlagen. Wenn eine Frau zu Boden sank, wurde sie mit Füßen getreten, im Kot gewälzt oder mit Steinen beworfen, bis sie starb.

Ich selbst wurde mehrmals ohnmächtig und wurde dann mit Wasser übergossen und mußte weiterarbeiten. Als ich wirklich nicht mehr konnte, erhielt ich einen Fußtritt in die linke Seite, durch den mir 2 Rippen gebrochen wurden. Während einer meiner Ohnmachten wurde mir aus der Fußsohle ein Stück Fleisch, ungefähr 4 qcm groß, herausgeschnitten. Diese Mißhandlungen dauerten den ganzen Nachmittag. In meiner Gruppe waren auch hochschwangere Frauen und stillende Mütter, die ebenso mißhandelt wurden. Bei einer dieser Frauen trat im Verlaufe von 3 bis 4 Tagen ein Abortus ein.

Am Abend kehrten wir nach Hause zurück. Meine Kinder erkannten mich nicht, so war ich durch die erlittenen Mißhandlungen entstellt. Das Gesicht war mit Blutkrusten bedeckt, die Kleider waren blutige Fetzen, 2 Frauen aus meinem Haus haben in der Verzweiflung Selbstmord gemacht, eine andere ist irrsinnig geworden.

Unsere Körper waren vollkommen blau und angeschwollen, alle hatten wir offene Kopfwunden. Da sich keine Frau mehr rühren konnte, wurden wir 3 Wochen in einer kleinen Wohnung unseres Hauses unter Bewachung gefangen gehalten. In dieser Zeit wurden wir bis an die Grenze des Erträglichen seelisch gequält. Man drohte uns, uns die Kinder zu nehmen und uns nach Sibirien zu verschicken.

Nach 3 Wochen kamen wir in das Lager Hagibor. Dort waren 1200 Menschen in 4 Baracken untergebracht. Alle erkrankten an Hungerruhr, denn die Verpflegung bestand für Kinder aus 2 mal täglich nicht ganz 1/4 Liter dünnen Haferschleim, für Erwachsene früh und abends je 1/4 Liter schwarzen Kaffee und einer dünnen Scheibe Brot und mittags einer leeren Wassersuppe. Die Closettanlagen durften nur 3 mal täglich zu gewissen Stunden benutzt werden, obwohl alle an Ruhr erkrankt waren.

Es bestand für alle Arbeitspflicht. Jeden Abend kehrten die Arbeitskommandos verprügelt ins Lager zurück. Aerztliche Betreuung war überhaupt keine vorhanden. Ein mitgefangener deutscher Arzt tat, was er konnte, doch standen ihm weder Medikamente noch Verbandsstoffe oder die primitivsten Instrumente, wie z. B. Fieberthermometer, zur Verfügung, so daß Frauen, die zum Beispiel mit Schußwunden oder anderen Verletzungen zurückkamen, praktisch ohne Behandlung bleiben mußten. Es brachen Epidemien von Masern, Scharlach, Keuchhusten, Diphterie usw. aus, die nicht behandelt werden konnten.

Eines Tages wurden wir zum Antreten befohlen. Wir mußten 7 Stunden im Freien stehen, während sich ein furchtbares Gewitter mit Hagelschlag und einem Orkan, der zwei Baracken abdeckte, über der Gegend entlud. An diesem Tage wurden wir noch am Bahnhof auf offene schwerbeschädigte Kohlenwagen so eng verladen, daß wir kaum stehen konnten. In strömendem Regen kamen wir um 3 Uhr früh in Kolin an. Dort wurden wir in einer schwer beschädigten Schule untergebracht. Auf dem Marsch vom Bahnhof in diese Schule starben zwei Frauen an Erschöpfung.

Während des Marsches wurden wir mit Gummiknüppeln geschlagen, so daß fast alle bluteten. Von der Schule wurden wir tagsdarauf in ein Gebäude des tschechischen Roten Kreuzes überführt. Von der tschechischen RK-Schwester wurden jede Nacht Gruppen von russischen Soldaten in das Lager gelassen und auf verschiedene hübsche Frauen und Mädchen aufmerksam gemacht, die dann in unmenschlichster Weise, oft bis 45 mal in einer Nacht, vergewaltigt wurden. Während der ganzen Nacht waren die Hilferufe und Verzweiflungsschreie der Frauen zu hören. Manche hatten am Morgen zerbissene Gesichter, abgebissene Nasen und lagen apathisch ohne jede ärztliche Hilfe da, denn eine ärztliche Betreuung gab es auch in diesem Lager nicht…

Die Leidensgeschichte geht noch ein paar Seiten weiter, und das Buch, wo sie als Bericht 4 drinsteht (Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen), enthält noch weitere 368 teils weit weniger harmlose Berichte auf 500 Seiten. Es ist schon 1951 unter Mithilfe einiger Bundestagsabgeordneter erschienen, fände heute keinen Verleger mehr, der Inhalt wird seit Jahrzehnten politkorrekt am liebsten verschwiegen und aus dem historischen Gedächtnis gelöscht, während es unsere Freunde im EU-Ausland durchaus angebracht finden, bei jeder Euro-Randale Merkel als SS-Braut zu zeigen.

Das Foto zeigt das Massaker von Postelberg 1945, wo die Tschechen 2000 Sudetendeutsche folterten und erschossen.

Massaker-Postoloprty

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