1. Mai 2013: Auf zur Demonstration nach Dortmund!

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1. Mai 2013: Auf zur Demonstration nach Dortmund

Arbeitsplatzabbau,
Massenarbeitslosigkeit, Überfremdung – diese drei Schlagworte
beschreiben, in welchem Zustand sich unsere Gesellschaft und unser Land
befinden. Während eine kleine Schicht gut bezahlter Politiker Reformen
verabschiedet, die der Wirtschaft zu weiteren Profiten verhelfen sollen,
ist für einen Großteil der Bevölkerung ein sicherer Arbeitsplatz längst
schon zu einem Traum geworben. Zeit- und Leiharbeitsfirmen schießen wie
Pilze aus dem Boden, wobei die dort ausgezahlten Löhne oftmals nicht
einmal für die notwendigsten Ausgaben reichen, geschweige denn, eine
Familie angemessen zu ernähren. Gleichzeitig findet weiterhin eine
ungebremste Masseneinwanderung – insbesondere auch aus Bulgarien und
Rumänien – statt, bei der Billigarbeiter importiert werden, welche die
ohnehin niedrigen Löhne weiter drücken, sowie die noch verbliebenen
Teile, gerade kleinerer Familienbetriebe, in ihrer Existenz bedrohen.
Zum Jahresende wird sich diese Situation sogar noch weiter
verschlechtern, wenn im Zuge der sogenannten „Arbeitnehmerfreizügigkeit“
keinerlei Beschränkungen für Einwanderer aus Osteuropa gelten und diese
jeden Beruf ausüben können.

Deutschland gehört zu den Verlierern der Globalisierung: Firmen
schließen am hiesigen Standort und verlagern sich ins Ausland,
vorzugsweise nach Osteuropa oder Asien, wo unter günstigsten Bedingungen
produziert werden kann. Finanziell werden diese Verlagerungen, die in
allen Fällen Massenentlassungen mit sich bringen, sogar noch durch die
Politiker der etablierten Parteien unterstützt, die Entwicklungshilfe
und Unterstützungszahlungen über den gesamten Globus verschenken. Statt
durch eine staatliche Kontrolle der wichtigsten Wirtschaftszweige, sowie
dem Ergreifen von Schutzmaßnahmen, mit denen die eigene Wirtschaft
gestärkt werden kann, die Folgen der Globalisierung abzumildern, tragen
die herrschenden Politiker als Vasallen der Entscheidungszentren an der
amerikanischen Ostseeküste dazu bei, ihre Auswüchse weiter zu
verschlimmern. Es wird Zeit, eine Politik zu betreiben, die sich endlich
am Wohle der Bevölkerung – und zwar des deutschen Volkes – orientiert,
statt an den Profitinteressen multinationaler Großkonzerne.

1mai-300x146Am 1. Mai 2013 gehen wir in Dortmund auf die Straße. Wir
demonstrieren, damit jeder Deutsche das Recht auf einen sicheren, sowie
angemessenen Arbeitsplatz hat, der es ihm ermöglicht, sich und seine
Familie zu ernähren. Kapitalistischer Ausbeutung und dem Streben nach
größtmöglicher Profitmaximierung ist mit einer nationalen
Wirtschaftspolitik, in welcher die Wirtschaft dem Menschen dient und
nicht – wie aktuell – der Mensch lediglich Marionette im
Wirtschaftskreislauf geworden ist, entgegenzutreten. Setzen wir uns
dafür ein, setzen wir am 1. Mai ein Zeichen in Dortmund und bei allen
anderen Maidemonstrationen! Zeigen wir am Tag der Arbeit, dass es eine
Alternative zu Massenarbeitslosigkeit, Armut und Sozialabbau gibt!

Eine Sonderseite zum Bewerben der Demonstration, auf welcher
neben aktuellen Nachrichten, sowie organisatorischen Hinweisen, auch
Werbematerialien erhältlich sein werden, folgt in den kommenden Tagen
unter www.aufmarsch.com!

KURZINFO

Darum? 01.05.2013
Uhrzeit? 12:00 Uhr
Thema? Heraus zum ersten Mai!

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