9. Februar 2013 Tag der Ehre in Budapest!

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11. Februar 1945. Die Stadt ist seit dem 24.12.1944 von den Sowjets eingeschlossen. Die Stadt bindet als Wellenbrecher starke bolschewistische Kräfte. Die ungarische Hauptstadt wird von ungarischen Armeeeinheiten sowie von deutschen und europäischen Freiwilligen der Waffen SS verteidigt, darunter die 8. SS Kavalleriedivision „Florian Geyer“ und die 22. SS-Freiwilligen Division „Maria Theresia“. Beide SS Verbände bestehen zum großen Teil aus Volksdeutschen aus Ungarn. Die deutschen Truppen werden von SS Obergruppenführer Karl Pfeffer-Wildenbruch, die ungarischen Einheiten von Generaloberst Ivan Hindy befehligt. Deutsche Entsatzversuche für die eingeschlossene Stadt schlagen fehl. Die sowjetische „Gruppe Budapest“ erleidet durch die in der Stadt fanatisch kämpfenden deutsch-ungarischen Einheiten derartig hohe Verluste, dass sie Ende Januar dazu übergeht, gefangenen Ungarn zu versprechen, sie nicht nach Sibirien zu schicken, wenn sie sich in die sowjetischen Verbände einreihen. Am 11. Februar wird er Ausbruch aus der Festung Budapest gewagt. 43 900 Soldaten, zur Hälfte jeweils Ungarn und Deutsche, versuchen den Durchbruch zu den deutschen Linien. Auf deutscher Seite die beiden SS Kavalleriedivisionen, die 13. Panzerdivision sowie die Reste der Panzergrenadierdivision „Feldherrnhalle“. Die Führer der beiden SS Divisionen fallen an der Spitze ihrer letzten Männer. Lediglich 700 Mann erreichen deutsche Einheiten.

11. Februar 1945 Budapest (Ungarn) die Stadt in Schutt und Asche…….

Budapest021945

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