Würdiges Heldengedenken in Wunsiedel

 

 

Über 300 Nationalisten gedachten am 17. November 2012 im oberfränkischen Wunsiedel im würdigen Rahmen der Gefallenen beider Weltkriege. Das nationale Heldengedenken war zeitweise vom Landratsamt Wunsiedel rechtswidrig verboten worden. Die hanebüchenen Verbotsgründe hielten jedoch vor dem Verwaltungsgericht nicht stand. So konnte an dem kalten Novembertag ein würdevolles Gedenken in der Fichtelgebirgsstadt durchgeführt werden.
Der Beginn der Veranstaltung verzögerte sich, da die Polizei einen Bus mit Demoteilnehmern einer äußerst langwierigen schikanösen Kontrolle vor der Fichtelgebirgsstadt unterzog. Die am Veranstaltungsort Wartenden konnten sich jedoch an einem Stand mit warmen Kaffee und einer Brotzeit eindecken.

Als der Reisebus endlich aus der Kontrolle entlassen wurde und die nationalen Aktivisten am Auftaktplatz eintrafen, trat als erster Redner des Tages der Fürther Nationalist Matthias Fischer an das Mikrofon. Zur lästigen Pflicht der Veranstalter gehört es leider auch, die dümmlichen Begrenzungen der Versammlungsbehörde allen Teilnehmern öffentlich mitzuteilen. Das Landratsamt Wunsiedel verfügte für diesen Tag u.a. folgende meinungsfeindlichen Auflagen: Es ist untersagt, jeglichen Bezug zu Rudolf Heß herzustellen. Dies gilt insbesondere für die Verwendung der Formulierung „Wir gedenken dem Stellvertreter” oder das Skandieren von Rufen, die akustisch eine Assoziation zu dem Namen Heß herstellen, wie z.B. „yes, yes, yes”. Die Erwähnung von Rudolf Heß wurde im Übrigen in jeglicher Form untersagt.
Insbesondere die „yes, yes, yes”-Auflage sorgte für erwärmendes Gelächter unter den anwesenden Deutschen, die es noch sein wollen.
Die Veranstalter kündigten im Nachgang noch eine Fortsetzungsfeststellungsklage gegen die abstrusen Auflagen an.

Fischer beleuchtete in seiner Rede den Werteverfall in der BRD, welcher sich gerade auf das Andenken an die Toten des deutschen Volkes in widerwärtiger Weise ausdrückt. Der Nationale Widerstand hingegen muss diesem Ungeist entgegentreten. „Wir gedenken hier heute jenen Deutschen, die in vielen Tausenden von Jahren ihr Blut gelassen haben, damit wir hier heute leben können. Ihr Opfer ist unser Auftrag und Verpflichtung für die Zukunft!“, so Fischer.

Nach dem Nationalisten aus der Kleeblattstadt richtete Thomas „Steiner” Wulff das Wort an die Anwesenden. Er verlas ein Grußwort des Berliner Rechtsanwaltes Wolfgang Nahrath. Dieser wünschte dem Gedenkmarsch einen vollen Erfolg und geißelte die Gesinnungsjustiz in der BRD und Europa.

Nach den ersten beiden Redebeiträgen formierte sich der Gedenkzug. Angeführt von drei liebevoll gestalteten Kränzen und einem Fahnenmeer setzte sich der nationale Aufmarsch in Bewegung. An der Spitze trug ein Nationalist ein Birkenkreuz mit Stahlhelm, wie es tausendfach die Gräber deutscher Soldaten schmückte, voran.

 

 

 

 

Proteste auf ganzer Linie gefloppt

Als auf ganzer Linie gefloppt kann man die Gegenaktionen bezeichnen. Karl Rost vom Wunsiedler Bunt-Bündnis träumte vor dem 17.November 2012 in einem Interview mit dem „Bayerischen Rundfunk” (BR) noch. „Also wenn 500 wieder kommen bin ich eigentlich auch zufrieden, natürlich wären 1000 oder 2000 immer besser“. Letztendlich kamen trotz massiver Werbung und Verlockungen wie kostenlosen Busfahrten nur knapp 200 (!) Gutmenschen zusammen. Einige Münchner Autonome und versoffene Punks konnten da auch nicht weiterhelfen. Nicht einmal die Hälfte dessen was man sich bei „Wunsiedel ist Bunt” im Vorfeld ausgemalt hatte. So bunt wie es einzelnen Protagonisten des Bündnisses scheinbar herbeisehnen ist Wunsiedel dann wohl doch nicht. Hauptsächlich herbeigekarrte Apparatschiks der Systemparteien und dubiosen linken Bunt-Bündnisse aus der Region waren neben einzelnen gewaltbereiten Antifaschisten angereist, um gegen den nationalen Trauermarsch zu protestieren. Auch in der Vergangenheit klagten die Gutmenschen – freilich nur intern – über Mobilisierungsschwierigkeiten wie ein Sitzungsprotokoll beweist (siehe: Wunsiedel: Schlappe „Bunt-Bündnis-Krieger” entlarvt).

Auch die Einladung an andere Bunt-Bündnisse konnte diesmal die klägliche Niederlage nicht verhindern. Von Schwarzachern Gutmenschen wurde mit Halt in Mainleus, Kulmbach, Neudrossenfeld und Bayreuth sogar ein Bus organisiert. In den Orten sollten weitere Gegendemonstranten aufgenommen und kostenlos nach Wunsiedel gekarrt werden. Der 65-Mann Bus konnte trotzdem nur gut 30 linke Gegenprotestler in Wunsiedel auskotzen.

Vor der Friedhofskirche, wo die Gegenkundgebung stattfand: Das Bild zeigt eine scheinbar linke Ratte, die nach dem Lesen des nationalen Demo-Flyers offensichtlich schockartig verendete.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: