Heute Elfter Jahrestag der Anschläge auf die USA

Am elften Jahrestag der 9/11-Terroranschläge sorgt ein „New York Times“-Journalist mit einem Augenzeugenbericht für Aufregung. Kurt Eichenwald, renommierter Investigativreporter, behauptet, dass die US-Regierung unter George W. Bush Monate vor den Anschlägen regelmäßig von den Geheimdiensten vor Al-Kaida-Aktivitäten gewarnt worden war. Ein Abteilungsleiter derCIA-Anti-Terrorismus-Einheit sei ob der tauben Ohren im Weißen Haus derart verzweifelt gewesen, dass er seinen Mitarbeitern empfahl, sich versetzen zu lassen – damit sie am Ende nicht als Schuldige gezählt würden, die tatenlos den Terror geschehen ließen.

Ein einziges der Geheimdienst-Memos („presidential daily briefs“) hat die US-Regierung unter George W. Bush nach den Anschlägen vom 11. September der 9/11-Untersuchungskommission überlassen. Unter dem Betreff „Bin Laden entschlossen, USA zu attackieren“ warnten die Geheimdienste den Präsidenten am 6. August 2001 vor einem möglichen Al-Kaida-Anschlag. Zu allgemein und ein Einzelfall, um gleich sofort alle Hebel des amerikanischen Sicherheitsapparates in Bewegung zu setzen, so die Argumentation der Bush-Regierung.

In diesem Sinne selber Schuld liebe Amerikaner, denn wenn man Warnungen von den Geheimdiensten nicht ernst nimmt und sie ins lächerliche zieht ist man selber Schuld wenn dann ein großes Unglück passiert! Es lebe der Terror gegen die USA!

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