Türkischer Außenminister schwört Deutschland Rache!

Türkischer Rachefürst: Ahmet Davutoglu

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu droht der BRD mit „rechtlichen Schritten” wegen der mittlerweile sattsam bekannten und bisher immer noch unaufgeklärten Döner-Mord-Serie. Deutschland müsse „für jeden Tropfen Blut” Rechenschaft ablegen, der von Türken im Land vergossen worden sei, so der Minister in der üblich chauvinistischen Terminologie. Den Vogel schießt der Osmane Davutoglu aber ab, indem er die getöteten türkischen Kleinunternehmer gar als „Märtyrer” bezeichnet. In islamischen Ländern werden gewöhnlich gefallene Soldaten als Märtyrer betitelt oder jene, die für den „Heiligen Krieg” starben.

Während der Pressekonferenz der Bundesanwaltschaft wurde zudem bekannt, daß die Toten der Döner-Connection doch nicht so ein sauberes Image pflegten, wie es die linken Medien der Öffentlichkeit weismachen wollen. In die Ermittlungen der Soko „Bosporus” flossen Erkenntnisse ein, die mit Drogenhandel, Glücksspielschulden, Asylantenschleusungen und weiteren strafbaren Delikten der Getöteten in Zusammenhang standen. Selbst das Nachrichtenmagazin SPIEGEL wusste noch vor wenigen Monaten – vor dem ominösen Brand des Wohnmobils in Erfurt – von einer ganz anderen Spur zu berichten:

Kein Jahr später ist der SPIEGEL, wie die anderen linken Gazetten in der BRD, natürlich wieder mal schlauer als alle anderen und wusste schon immer, wer sich hinter der Halbmondmafia wirklich versteckte. Der SPIEGEL-Beitrag erhellt aber auch schonungslos die inneren Zustände in der Türkei, über deren Grenzen hinaus. In diesem korrupten Milieu, in dem sich offenbar auch die etablierten politischen türkischen Hassprediger bewegen, sollte man daher vorsichtig sein, aus dem eigenen Glashaus nach Deutschland mit Steinen zu werfen. Während im Land am Bosporus tausendfach Kurden massakriert, Christen niedermetzelt und Journalisten hinrichtet werden, sowie diverse Verquickungen mit dem organisierten Verbrechen belegbar sind, wäre es an der Zeit, vor der eigenen schmutzigen Türe zu kehren.

Wenn es Herrn Davutoglu trotzdem noch nach „blutiger Rache” dürstest, so sind die Adressaten seiner Vergeltungsmaßnahmen leicht auszumachen. Einfach mal die Internetadresse: www.verfassungsschutz.de anklicken.

Dort sind die Anschriften alle fein säuberlich nach Bundesland aufgelistet und brauchen in keinem ausgebombten Haus in Zwickau als USB-Stick aus der Ruine gefischt zu werden.

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