Solidarität zählt zu unseren stärksten Waffen! Freiheit für alle Nationalisten…..

Viele Kameraden verbinden die Gefangenenhilfe nur mit Briefe schreiben, doch tatsächlich ist das Tätigkeitsfeld sehr viel größer. Dieser Bericht soll zum Einen mehr Mittel aufweisen und zum anderen dazu anregen, die Gefangenenhilfe und die Solidarität mit den inhaftierten Kameraden weiter auszubauen.

Der erste Kontakt zum inhaftierten Kameraden kommt meistens durch denBriefkontakt zustande, es sei denn, man kennt den Kameraden bereits von draußen, vor seiner Haftzeit. Es müssen hierbei keine Romane geschrieben werden, sondern manchmal reichen bereits wenige Worte, um dem Kameraden zu zeigen, dass er nicht vergessen ist. Worauf ist beim Briefe schreiben aber grundsätzlich zu achten? Du musst stets daran denken, dass dein Brief an den Inhaftierten von anderen, wie der Anstaltsleitung, gelesen werden kann und bei etlichen Kameraden gelesen und festgehalten wird. Daher dürfen von dir keine vertraulichen Daten im Brief erwähnt werden. Im Brief dürfen keine „strafbaren“ Inhalte enthalten sein. Es kann sein, dass dein Brief sofort an die örtliche Staatsanwaltschaft weitergeleitet wird, sofern du beispielsweise etwas „Verfassungsfeindliches“ schreibst. Auch wenn der inhaftierte Kamerad das Futhark lesen und schreiben kann, können Briefe oder nur Passagen in dieser Schreibweise an dich zurückgeschickt werden oder dem Gefangenen zur Habe gelegt werden, weil die Anstaltsleitung dahinter irgendwelche „Codes“ vermuten kann. Sowas kommt zum Teil in den USA vor, dass Briefe aus dem Grund nicht ausgehändigt werden. Du solltest vorerst auf Grußformeln wie „Heil Dir!“, „88!“ usw. verzichten, da dies auch dazu beitragen kann, dass dein Brief zurückgeschickt wird. Verziere den Brief vorerst auch nicht mit irgendwelchen Symbolen oder Zahlencodes, sondern verschaffe dir erstmal einen Überblick über die Kerkersituation des Kameraden. Wenn der Kamerad dir antwortet, wird er dir mitteilen, worauf beim Kontakt mit ihm zu achten ist. Du musst bedenken, dass die Anstaltsleitung stets die Möglichkeit hat ein Kontaktverbot zu verhängen, wenn die davon ausgehen, dass du einen „schädlichen“ Einfluss auf den Gefangenen ausübst.

Weiter Information unter  http://www.jva-report.org

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: