Grabschändung des Horst Wessel Grabes in Berlin!!

der Nacht vom 8. auf den 9. November 2011 haben nun zum wiederholten Male linke Spinner die letzte Ruhestätte des nationalsozialistischen Vorkämpfers Horst Wessels auf dem Friedhof „St. Marien- und St. Nikolai“ geschändet.

Wie unverfroren und gleichzeitig geistig zurück geblieben die roten Genossen zu sein scheinen spiegelt sich in dem Weltnetzaufruf auf „linksunten“, in dem man auch noch stolz über die Aktion berichtet. Auszüge aus dem Text:

– Noch heute nehmen Neonazis diesen Tag zum Anlass Gedenkstätten für Opfer des Nationalsozialismus zu schänden und ihre eigenen „Helden“ zu verehren.
– Mit dieser Aktion soll den Nazis ein würdiges Gedenken dieses Jahr verunmöglicht werden. Denn: Jedes Gedenken an die Täter verhöhnt die Opfer! Solange es Anhänger dieser menschenverachtenden Ideologie gibt, solange müssen ihre Wallfahrtsorte auch angegriffen werden. Aus diesem Grund kann und darf es keine Ruhe für Nazis geben. Auch keine Totenruhe.
– Doch auch Nazis gedenken am 9. November Toten. Allerdings nicht den Opfern ihrer antisemitischen Gewalt, sondern ihren vermeintlichen „Helden“ und „Märtyrern“ am sogenannten „Gedenktag für die Gefallenen der Bewegung“.

Stellenweise sind diese Äußerungen an Perversion und Entartung nicht mehr zu überbieten. Quasi in einem Rundumschlag werden alle Deutschen der Vergangenheit in diesen antifaschistischen Hirngespinsten zu Verbrechern erklärt.

Von geschichtlichem Wissen zeugt der Beitrag auch nicht sonderlich viel. Zwar wird im Schlussteil kurz beiläufig erwähnt, dass Horst Wessel zu der Zeit der Reichspogrome 1938 bereits seit 8 Jahren tot war, aber da auch er diese „menschenverachtende Ideologie die bis 1945 dazu führte, dass die Nazis 6 Millionen Jüd_innen ermordet hatten“ in sich trug, sehen sich die Antifaschisten quasi fast in der Pflicht seine letzte Ruhestätte auf neue zu entweihen. Ein zwanghafter Versuch, den eigenen Vandalismus irgendwie krampfhaft zu rechtfertigen.

Zufälligerweise verschweigen die Schreiber in ihrem Beitrag auch noch, dass eben dieser Horst Wessel, der so brutal und menschenverachtend gewesen sein soll, wie man nationale und sozialistische Deutsche bis heute ja gerne noch darstellt, am 14. Februar 1930 von einem ihrer roten Vorkämpfer, einem aktiven KPD Mitglied und weiteren Kommunisten in seiner Wohnung überfallen und mit einem Kopfschuss niedergestreckt wurde, was schließlich zu dessen Tod führte.

Weiter hätten sich die Antifaschisten einmal darüber informieren können, wie denn in Deutschlands „dunklen 12 Jahren“ mit den Gräbern von politischen und rassischen Gegnern umgegangen wurde. Dabei hätten sie festgestellt, dass z.B. der jüdische Friedhof in Berlin Weißensee und der sogenannte „Sozialistenfriedhof“ in Berlin-Lichtenberg in der Zeit von 1933 bis Mitte der 1940er Jahre, als der Krieg nach Deutschland kam, weder geschändet, verhöhnt geschweige denn dem Erdboden gleichgemacht wurde. Erst mit dem Eintreffen der alliierten Bomber wurden Teile der beiden Friedhöfe zerstört.

Selbst bei allen Anfeindungen und Gegensätzen die damals herrschten, stand den Nationalsozialisten die Achtung vor den Toten höher als eventuelle Schändungen, die für billige Propaganda benutzt hätten werden können, so wie in der oben geschilderten Tat.

Ganz davon abgesehen, dass die Störung der Totenruhe in keinster Weise unserem deutschen Wesen entspricht und damals wie auch heute immer noch eindeutig für geistige Perversion, Verrohung und Entartung steht. Selbst die roten Vorkämpfer aus dem letzten Jahrhundert würden heute wohl die Köpfe schütteln, wenn sie die Taten ihrer „Nachkömmlinge“ sehen könnten.

Ermordet durch Roter Hand am 23 Februar 1930 in Berlin!

Nicht mal als Toter hat man heutzutage in dieser Gesellschaft Ruhe!

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