Dresden: „Femen“ Schlampen feiern Bomber Harris

Posted in News und Neuigkeiten on Februar 18, 2014 by Friedrich Widerstand

Der Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 ist für die Bürger der Stadt ein Tag der Trauer und des Gedenkens. Zehntausende Zivilisten, Bürger und Flüchtlinge, darunter unzählige Kinder, fanden in dieser Nacht den Tod im Feuersturm von Phosphorbomben. Der britische Luftwaffen-General Arthur Harris hatte diesen Angriff auf Zivilisten befohlen.

Genau an diesem Tag hielt die feministische Organisation „Femen“ es für notwendig, in Dresden ebenfalls eine ihrer Aktionen zu veranstalten. Vor der Dresdner Semper-Oper posierten zwei „Aktivistinnen“ – wie üblich barbusig. Auf ihren Brüsten standen die Parolen: „Thanks, Bomber Harris“ – Danke, Bomber Harris – und „Antifa Action 13’Feb“. „Femen solidarisiert sich mit dem antifaschistischen Protest in Dresden“, schrieben sie zu ihrer Aktion auf Englisch. Diese Protestveranstaltung hatte sich am Gedenktag gegen eine Veranstaltung rechter Gruppierungen gerichtet.
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„Danke, Bomber Harris!“

Der Dresdner Lokal-Ausgabe des Massenblatts Bild-Zeitung erzählte eine der beiden Aktivistinnen, die sich „Debbie Anderson“ nennt: „Wir wollten uns mit der antifaschistischen Aktion solidarisieren. Sie hat den Nazi-Aufmarsch verhindert.“ Die zweite Nackte, so die 22jährige „Berliner Rezeptionistin“ Anderson, sei eine „antideutsche Aktivistin von der Antifa“ in Dresden. Der Harris-Spruch sei „kontrovers, aber Femen verbietet so etwas nicht“.

Die Aktion scheint ein Hinweis darauf zu sein, dass „Femen“ die Zustimmung des linken, radikalfeministischen Lagers sucht, das der Organisation bisher kritisch bis ablehnend gegenübergestanden hat. Später Anlass für die Femen-Aktion scheint ein Offener Brief Dresdner Radikal-Feministinnen an die Organisation gewesen zu sein. In diesem wurde insbesondere die Zurschaustellung möglichst makelloser weiblicher Brüste sowie die Verwendung der deutschen Nationalfarben bei Demonstrationen beklagt.

Die Dresdner „Femen“-Aktion hat nun offenbar zusammengeführt, was zusammengehört. Den Kommentar der Stadt Dresden dazu lieferte der Sprecher der Stadt, Kai Schulz (39): „Schöne Brüste, aber leider eine dumme Botschaft“. Die vielen Tausenden Hinterbliebenen der Toten hätten sich zweifellos eine andere, eine festere und ernstere Reaktion auf diese Beleidigung erwartet.

13. Februar 2014 – Den Toten eine Stimme geben!

Posted in News und Neuigkeiten on Februar 12, 2014 by Friedrich Widerstand

„Ein Licht für Dresden“ in Karlsbad

Posted in News und Neuigkeiten on Februar 12, 2014 by Friedrich Widerstand

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Veranstaltungsort: Karlsbad (CZ: Karlovy Vary)
Treffpunkt: T. G. Masaryka in Karlsbad (CZ: Karlovy Vary) um 15.30 Uhr

Am 13. Februar 1945 überfielen englische und amerikanische Luftgangster die wehrlose deutsche Flüchtlingsstadt Dresden und warfen ihre furchtbare tödliche Bombenfracht auf Hunderttausende unschuldiger Zivilisten hernieder. Gut sieben Tage und Nächte brannte die ausgebombte Elbmetropole und mindestens 250.000 Menschen fanden dort einen grausamen Tod. Dieses widerliche Völkerverbrechen gegen die Menschlichkeit soll auch in den Städten des heutigen Tschechiens nicht vergessen werden, die ebenfalls Opfer alliierter Terroristen im Zweiten Weltkrieg wurden.

 

Am 15. Februar 2014 werden demnach auch wieder europäische Nationalisten in Tschechien gemeinsam auf die Straße gehen, um mit einem erleuchtenden Schweigemarsch auf die weltweiten Völkerverbrechen der alliierten Terroristen in Karlsbad (CZ: Karlovy Vary) aufmerksam zu machen.

Der Trauerzug der nationalen Bewegung findet unter dem Demomotto: „Ein Licht für Dresden“ statt und wird nicht nur der Terrortoten von Dresden, sondern auch derer in anderen Städten gedenken, die Opfer der imperialistischen Kriegsgräuel wurden. Denn es bombardierten die gleichen alliierten Terrorpiloten nicht nur mehrfach u. a. Dresden, Hamburg, Nürnberg, Pforzheim, Chemnitz, Plauen, Mannheim und das böhmische Karlsbad, sondern auch die historische Kulturstadt Prag. Am 14. Februar 1945 wurden in Prag Dutzende Wohnhäuser, ein Krankenhaus und das historische Emmaus-Kloster von den US-Amerikanern zerstört oder schwer beschädigt. Auch hier waren wieder reine zivile Objekte das Ziel. Die böhmischen Industriestädte Kladno, Kralupy und die Stadt Pilsen (Plzen) bombardierte man ebenso erbarmungslos. Auch Aussig (Usti nad Labem), Brünn (Brno) und besonders Ostrau (Ostrava) erlitten bei den mörderischen Luftschlägen schwerste Schäden.

Noch heute agieren die imperialistischen Kräfte und Völkerverbrecher der USA und Großbritannien in aller Welt nach dem gleichen Terror-Muster. Überall wo die so genannte „Westliche Wertegemeinschaft“ (WWG) weltweit aktiv ist, sterben massenweise Zivilisten durch ihre entmenschten Bombardements. Jeden Dienstag unterschreibt der „Friedensnobelpreisträger“ Barack Obama seine Mordbefehle im Weißen Haus, die dann joystick-gelenkte unbemannte Drohnen brutal in Pakistan, Afghanistan, im Sudan oder im Jemen umsetzen. Auch dabei sterben maßgeblich unschuldige Zivilisten, um die Hegemonie der völkerzerstörenden WWG zu erhalten.

Für ein Europa der Vaterländer und Nationalstaaten –
gegen die imperialistische Mordmaschinerie damals und heute!

Trauermarsch am: 15. Februar 2014 in Karlsbad (CZ: Karlovy Vary)

Treffpunkt: T. G. Masaryka in Karlsbad (CZ: Karlovy Vary) um 15.30 Uhr

Hinweis: Es fahren Busse aus Franken und Augsburg/München zum Marsch. Auf den Weg nach Karlsbad können Mitfahrer aufgenommen werden. Interessierte Mitfahrer melden sich zeitnah bei der e-mail-Adresse: Der-Dritte-Weg-Sued@gmx.de

Solidarität Vol. 5

Posted in News und Neuigkeiten on Februar 12, 2014 by Friedrich Widerstand

l_coversoli5Am 15. Januar dieses Jahres bestätigte der Oberste Gerichtshof in Wien die erstinstanzliche Verurteilung von Gottfried Küssel, Christian Anderle und Felix Budin wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung im Staate Österreich. Diese Verurteilung bringt Strafen von 7 Jahren und neun Monaten (Gottfried Küssel), 4 Jahre und 6 Monate (Christian Anderle) und 5 Jahren und 9 Monaten (Felix Budin) mit sich. Lange Haftstrafen für das angebliche Betreiben einer kritischen Internetseite! Strafen für Worte! Ist man in der BRD schon einiges an Irsinn & Willkür gewohnt, zeigt die Ostmark mit diesem Urteil wieder einmal ihre feige Fratze und ihre Ansicht zum Thema Meinungsfreiheit!

Aus diesem Grund mußte man leider so kurz hintereinander bereits den fünften Teil der beliebten „Solidaritäts“ Reihe planen. Die gesamten Einnahmen gehen wie immer an die betroffenen Kameraden und ihre Familien. Leute, die nach solchen Urteilen wahrlich unsere Hilfe brauchen! Neben dem traurigen Hintergrund des Samplers kann sich natürlich der musikalische Teil auch sehen lassen. So stellten alle Künstler ihre Titel gratis zur Verfügung bzw. spielten diese auf ihre Kosten ein – Hut ab! Hier war die oft gepriesene Kameradschaft nicht nur ein Wort!

Lasst unsere Kameraden frei!

Zu beziehen über  www.pcrecords.net

Südtirol bleibt Deutsch – Solidarität mit unseren Volksgenossen!

Posted in Aktuelle Kampagnen 2014 on Januar 1, 2014 by Friedrich Widerstand

Wie auch in den Jahren zuvor, starten wir auch heuer wieder in das Kampfjahr 2014 mit der Kampagne Südtirol bleibt deutsch und unseres Erachtens, ist es wichtiger als je zuvor auf die Probleme der Südtiroler Volksgenossen aufmerksam zu machen! Die Hetze gegen Österreich und den Deutschen Volksgenossen in Südtirol beginnt, bereits schon bei den Kindern in der Grundschule (wir berichteten darüber)  und darum müssen wir alles erdenkliche tun um auf die Rechtsbeugung im Maroden Stiefelstaat aufmerksam zu machen und eine Veränderung herbeiführen zu können……….

Die Aktuellen Berichte von den Aktion werden natürlich hier auf unserer Netzseite veröffentlicht!

Also Kameraden raus auf die Straße unter dem Motto Südtirol bleibt deutsch!!!!

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Hochwasser Solidaritäts Sampler

Posted in News und Neuigkeiten on Juni 22, 2013 by Friedrich Widerstand

1013002_479689172110205_987529136_nIn der Rekordzeit von 2 Wochen ist es uns gelungen diesen Hochwasser Solidaritäts Sampler fertigzustellen. 20 Lieder von 17 Bands, da dürfte für jeden etwas dabei sein. Fast alle Titel sind neu eingespielt oder es handelt sich um nie veröffentlichte oder vergriffene Titel der Bands. Alle Kosten dieser Produktion tragen die Produzenten, die Druckerei und die Bands selbst, das bedeutet 100% Spende an die Hochwasser Opfer!

ZEIGT DAS NATIONALE SOLIDARITÄT MEHR ALS NUR EIN WORT IST!!!

Titelliste:

1. Jungvolk – Ich bin ein Preusse 2. Jungvolk – An Euch 3. Beorc – Heil den Göttern 4. Beorc – Schwingen 5. Häretiker – Rassistisch motivierte Minderheitengewalt (Proberaumdemo 2010) 6. Rufmord – Haus Nr 4 7. Youth of tomorrow – Du bist mir (Demo 2009) 8. Handstreich – Generation die sich wehrt (Hassgesang Cover) 9. Handstreich – Der keine Hoffnung verliert (Luni Cover) 10. Projekt Vril – Schablonenkrieg (Proberaumdemo) 11. Jan Peter – Irgendwann 12. Act of Violence – Eines Tages einmal (Unplugged ) 13. Strafmass – Für Niels 14. Sturmrebellen -Herz Schmerz 15. Weisse Wölfe – Gefürchtet und verrückt 16. Die faschistischen 4 – Ungerechtigkeit 17. Integrationshelfer – Das falsche Spiel 18. SKD – Land unter 19. Liedermacher Wecki – Das Unglück 20. Words of Anger – Deutschland wieder Deutschland sein (Teil 2)

 

Zu bestellen unter: http://opos-records.com

Ein Alien unter Verdacht….. War Alf ein Rassist?

Posted in News und Neuigkeiten on Februar 1, 2013 by Friedrich Widerstand

Auf der Online-Plattform Youtube ist ein bisher geheimes Video aufgetaucht, das die berühmte TV-Puppe beim Fluchen zeigt. Und das regt nicht nur die Fans der US-Sitcom auf.

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Schon wieder ein Geheimnisverrat übers Internet. Diesmal bringt er keine Diplomaten in Verlegenheit, sondern die Macher einer der erfolgreichsten TV-Serien der achtziger Jahre: In einem auf der Online-Plattform Youtube aufgetauchten Video ist Alf, Star der gleichnamigen US-Sitcom, in bisher unbekannten Szenen beim Fluchen und Benutzen des Schimpfwortes „Nigger“ zu sehen. In den USA ist deshalb eine Debatte entbrannt, ob das Drehteam der längst eingestellten Serie aus Rassisten und Chauvinisten bestand – oder bloß einen sehr fragwürdigen Humor hatte.

Bei dem Video handelt es sich um einen Zusammenschnitt von Outtakes, also Aufnahmen von Drehpausen und Szenen, die später am Schneidetisch aus der eigentlich familienfreundlichen Sitcom entfernt wurden.

In einer Einstellung flucht Alf rassistisch, bevor er Ko-Schauspielerin Andrea Elson zum Sex auffordert, im Hintergrund lachen die Set-Mitarbeiter. Besonders pikant: Beim Sprecher der Puppe handelt es sich um Paul Fusco, den Produzenten der Serie um den Außerirdischen vom Planeten Melmac.

In Deutschland wurde die Serie erstmals zwischen 1988 und 1991 im ZDF gezeigt, seitdem laufen regelmäßig Wiederholungen, zurzeit samstags auf Tele 5.

Nicht nur Fans regt das Video auf. Ein Ko-Produzent verteidigte die Szenen zwar zunächst: Sie seien in einer Zeit entstanden, in der die Welt noch nicht so „lächerlich politisch korrekt“ gewesen sei. Schauspieler John LaMotta, der den Nachbarn Trevor Ochmonek spielte, distanzierte sich aber und bezeichnete „Alf“ als den Tiefpunkt seiner Karriere. Und noch einer will mit dem Skandal nichts zu tun haben: Synchronsprecher Thomas Piper, der Alf in der deutschen Version seine Stimme lieh. Bei ihm im Studio habe es solchen Unsinn nicht gegeben, sagt er, überhaupt habe Alfs US-Stimme wenig überzeugend geklungen: „Der hatte doch eine Fistelstimme.